Cosmos Düssel ’77 — Rot Weiss Heerdt Düsseldorf

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Cosmos Düssel ’77 — DJK Rheinland 05

Cosmos Düssel ’77 — A-Team

Cosmos Düssel ’77 — Dritte III

SG Cosmos/Hennekamp — Papa Kowolls Letzter Wille

SG Cosmos/Hennekamp — Schwarz Weiss Bilk

Papa Kowolls Letzter Wille — Rot Weiss Heerdt Düsseldorf

Es war ein erwartet kämpferisches Spiel. Bei diesen Temperaturen um die 28 Grad mit hoher Luftfeuchte für beide Mannschaften wahrlich kein Zuckerschlecken. Von Beginn an ging es zur Sache. Spielerisch stark versuchte uns PKLW hinten reinzudrängen. Wir ließen das nicht zu, sondern hielten dagegen. So kam es in der ersten Halbzeit zu maximal zwei, drei Chancen, die Ralf aber gut parierte. PKLW wirkte etwas neben der Spur, weil viele ihrer Angriffe zu Missverständnissen wurden, aber auch, weil wir die Räume gut zustellten und auf die Leute gingen. Das erste Tor für uns war etwas seltsam, weil Mariusz den Ball nicht richtig traf und dieser von der Sechszehnerlinie langsam, ganz langsam in Richtung linkes unteres Eck rollte. Genauso langsam fiel auch der Torwart und hatte schlußendlich keine Chance mehr, den Ball zu erreichen. Das 2:0 war eine schöne Staffette durch den wieder kämpferischen und nie aufgebenden Dario eingeleitet, der einfach mal ein Bein zwischen Pass und Gegner stellte, den Ball somit zu Jörg brachte, der den freistehenden Mariusz bediente, der dann keine Schwierigkeiten mehr hatte, den Ball im Tor unterzubringen. Mit 2:0 für uns ging es dann in die Pause. Wir wußten, was nun auf uns zukam. PKLW würde das nicht auf sich sitzen lassen, sondern Gas geben und versuchen, uns unter Druck zu setzen. Dies taten sie erwartungsgemäß dann auch von der ersten Minute an. Wir mußten höllisch aufpassen, dass der Gegner nicht durchbrach. Ein, zwei, dreimal war dies der Fall und es wurde brandgefährlich. Aber an diesem Tag hatten wir nicht nur Glück, wir hatten auch einen starken Rückhalt in Person von Ralf, der einen Sahnetag erwischt hat und PKLW des öfteren das sicher geglaubte Tor vermieste. Was er rausgeholt hat, war wirklich klasse und somit hat er einen großen Anteil am Sieg. Ein Tor konnte er nicht verhindern und somit gerieten wir wieder etwas ins Zittern. Es gab von dort an aber nur noch eine kritische Szene, wo drei Gegner in unserem Fünfer am Ball vorbeisprangen. Letztendlich war PKLW aber genauso platt wie wir, was bei diesem Wetter ja nicht ausblieb. So fuhren wir einen Sieg ein, der gut tat, tabellarisch wie auch psychisch. Er war wichtig! Nächste Woche geht’s zu Hause gegen Rheinland, auch dann wollen wir punkten.